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Zum Geleit

 

Alle Menschen, welche leben,

alle, wie sie sich auch geben,

tragen Masken bis zum Grab;

nur in tollen Faschingstagen,

wenn sie Narrenmasken tragen,

da nur fällt die Maske ab.

Verfasser: Unbekannt

Quelle: Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Fasnachtszeit ist Maskenzeit. Das Maskentragen macht das Leben oft erträglich, da die Masken das Gesicht verbergen, und uns so vor allem was auf uns eindringt schützen und auch unsere Tränen, unsere Trauer, unseren Kummer und unsere Sorgen verstecken.

Oftmals scheint uns die Maske eine Hilfe zum Leben, doch wenn wir ganz ehrlich mit uns sind, ist die Maske eine trügerische Hilfe, die, wenn wir sie nicht nur in der Fasnachtszeit tragen, unser Leben zerstört.

Unser Glaube ermutigt uns, ehrlich und ungeschminkt durchs Leben zu gehen.

Deshalb wünsche ich ihnen, dass sie in der Fasnachtszeit mit Freude Masken tragen und andere Identitäten auskosten, um danach wieder ganz bei sich zu sein. Dafür kann uns die Fastenzeit eine gute Probe- und Übungszeit sein.

Dazu wünsche ich uns allen viel Mut und Vertrauen.

Erich Hausheer-Leisibach

 

 

Familiengottesdienst zum heiligen Blasius

Sonntag, 2. Februar, 10.00 Uhr

 

Bist du schon einmal krank gewesen? Dann ist es wunderbar, wenn sich jemand ganz gut um einen kümmert. Das macht auch der kleine Tiger.

Der kleine Bär und der kleine Tiger sind dicke Freunde. In ihrem Haus am Fluss haben sie es gemütlich. Doch eines Tages wird der kleine Tiger krank. Schnell ist der kleine Bär zur Stelle und hilft seinem Freund, wieder auf die Beine zu kommen. Alles halb so schlimm!

 

 

 

Agatha Feier mit Thomas Sidler

Freitag, 7. Februar, 19.00 Uhr

 

 

Herzlich Willkommen zum Fasnachtsgottesdienst mit Erich Hausheer

Sonntag, 16. Februar, 10.00 Uhr, Pfarrkirche

 

Am Sonntag, 16. Februar findet in Hildisrieden der traditionelle Fasnachtsgottesdienst statt.

Es wirken mit die Götschizunft und die Guuggenmusig Lüütertüter.

 

 

Bussgottesdienst ohne Kommunion mit Markus Arnold

Mittwoch, 26. Februar, 19.00 Uhr

Aschermittwoch

Der Aschermittwoch ist ein besonderer Tag. Für die Luzerner ist er warum wichtig, weil es ohne Aschermittwoch keine Fasnacht gäbe. Das wiederum bedeutet, dass der Aschermittwoch einen schlechten Ruf hat, da er brutal der Fasnacht ein Ende setzt.

Doch worum geht es am Aschermittwoch?

Der Aschermittwoch markiert den Beginn der vorösterlichen Busszeit. Busse kommt von „bessern“. Es geht sozusagen um eine Nachbesserung unseres Lebensstils. Es geht also nicht um „Öpferli bringe“ oder gar eine Strafe.

Der Gottesdienst am Aschermittwoch dient darum der Gewissenserforschung. Im Zentrum steht eine Re-Vision unseres Lebens, unserer Gewohnheiten. Das mündet in ein ehrliches Bekenntnis. Zum Schluss ein starkes Zeichen: Wie beim Kommunionempfang gehen wir nach vorne, empfangen nun aber die Asche als Ausdruck unserer Bereitschaft, den 40-tägigen Bussprozess zu beginnen.

Am Ende dieses Bussprozesses steht die Versöhnung mit Gott und unseren Mitmenschen in der Osternachtfeier.

Markus Arnold

 

 

 

Vorschau: Weltgebetstag

 

Ökumenischer Weltgebetstag

Freitag, 8. März, 08.30 Uhr, Pfarreizentrum

 

2020 – Gastland Zimbabwe

Thema: „Steh auf, nimm deine Matte und geh deinen Weg“

(Nähere Angabe dazu finden Sie im März Panorama)

 

                                               

           

Danke für die Kollekte

Stiftung LZ Weihnachtsaktion                                                                                                                                                                       Fr. 407.35
Antoniusgeld Dezember    Fr. 160.00
Opferlichter Dezember   Fr. 441.20
Paradiesgässli Luzern      Fr. 460.85
Abschiedsfeier Bruno Renggli Osteuropahilfe Verein Hoffnung für Kinder in Not      Fr. 877.50
Epiphanie             Fr. 437.90
Abschiedsgottesdienst Alois Roth-Troxler Ärzte ohne Grenzen (Médecins sans frontières)         Fr. 780.50
Solidaritätsfond Mutter und Kind     Fr. 65.50